Hans Märki



Home
Privat
 Fotos Hans
 Fotos Simon
 Fotos Paulito
  2003-04-25: Bedigliora
  2003-04-26: Bedigliora
  2003-04-26: Klettern
  2003-04-27:Bedigliora
  2003-04-28:Bedigliora
  2003-07-28:Zürich
  2003-08-02 Theodolit
 Fotos Familie, bis 2006
 Fotos Familie, ab 2007
 Fotos Familie, ab 2013
 Monique Bonanomi (extern)
 Paul Maerki (extern)

Der Theodolit


Das Spiel

Paul und ich haben heute folgendes Spiel erfunden: Das Ziel ist, eine für Neulinge möglichst interessante Webseite über ein Thema zu verfassen. Heute standen folgendende Themen zur Auswahl für Paulito:

  • Theodolit
  • Matador Holzbaukasten

Dies sind die Themen für Paul

  • Handheld
  • Internet

Ich habe mich für das Thema 'Theodolit' entschieden, da ich dachte, dass das 'Matador' sich auf Stierkämpfer bezieht und mich Töten von Tieren nicht interessiert.

Paul hat 'Handheld' als sein Thema gewählt, da für ihn 'Internet' schon seit Geburt ein Begriff ist.

Insider stellen fest: Paulito hat Paul's, und Paul hat Paulito's Lieblingsthema gewählt.

Hier findet Ihr Paul's 'Handheld'-Seite.

Spielregeln:

  • Die Seite muss um 17'00 fertig sein.
  • Spicken und Mogeln ist erlaubt.
Grossformat

Der Theodolit

Der Theodolit ist das gebräuchlichste Instrument zum Messen von Horizontal- und Vertikalwinkeln.

Grossformat

Stativ

Ein Stativ dient der festen Aufstellung im Gelände.

Es bietet die Möglichkeit der zentrischen Aufstellungen über dem auf der Geländeoberfläche festgelegten Punkt.

Grossformat

Oberbau

Der Oberbau ist der bewegliche Teil des Instruments.
Er lässt sich frei um die senkrechte Achse des Instruments (Stehachse) drehen.

Bestandteile :

  • T = Fernrohrträger
  • F = Fernrohr
  • Kv = Klemmvorrichtung zur Feststellung der Kippachse (Höhenklemme)
  • Kh = Seitenklemme
  • L = Dosenlibelle
  • Fv = Höhenfeintrieb
  • Fh = Seitenfeintrieb
  • M = Ablesemikroskop

Im Fernrohrträger befindet sich die beweglich gelagerte Kippachse

Das Zielfernrohr mit dem Fadenkreuz ist mit der Kippachse fest verbunden. Es läßt sich um die horizontale Kippachse frei drehen und dient zur genauen Anzielung des Zieles.

Zur genauen Anzielung bzw. Einstellung von Winkeln genügen Klemmschrauben nicht, deshalb ist jede Klemmschraube mit einer Feintriebschraube kombiniert.

Nach der groben Anvisierung kann bei angezogener Klemmschraube mit dem Feintrieb die genaue Einstellung vorgenommen werden.

Grossformat

Libellen

Libellen dienen zur Vertikalstellung oder Horizontalstellung von Achsen an vermessungstechnischen Instrumenten sowie zur Messung kleiner Neigungen.

Libellen gibt es in unterschiedlichen Ausführungen, als Dosenlibellen für Grobeinstellungen und als Röhrenlibellen oder elektronische Libellen für feinere Messungen.

Eine Dosenlibelle besteht aus einem in Metall gefaßten runden Glasgefäß, dessen Deckel auf der Innenseite kugelförmig ausgeschliffen ist. Das Gefäß ist bis auf einen kleinen Rest - die Blase - mit Äther oder Alkohol gefüllt. Die Mitte des Gefäßes ist durch einen oder mehrere Kreise angedeutet. Liegt die Libellenblase innerhalb des inneren Kreises ist die Libelle eingespielt.

Grossformat
Eine Röhrenlibelle besteht aus einer in Metall gefaßten zylindrischen Glasröhre, deren Innenseite im oberen Teil tonnenförmig ausgeschliffen ist, so daß sie im Längsschnitt als Kreisbogen erscheint. Die Röhre ist an beiden Enden zugeschmolzen und mit Äther gefüllt bis auf die von Ätherdämpfen eingenommene längliche Blase, die an die jeweils höchste Stelle der Libelle wandert. An der Außenwand des Glaskörpers ist eine Teilung angebracht, deren Striche 2 mm voneinander entfernt sind. Der Abstand zweier Teilstriche heisst Pars. Der Mittelpunkt der Teilung ist der Normalpunkt oder Mittelmarke; die in der Mittelmarke in Längsrichtung der Libelle an die innere Wandung gelegte Tangente ist die Libellenachse. Die symmetrische Lage der Blasenenden zum Normalpunkt zeigt das Einspielen der Libelle an. Grossformat

Achsen des Theodolits

Durch Fertigungstoleranzen und Abnutzung bei längerem Gebrauch gibt es Ungenauigkeiten, die teilweise ausgeschaltet, teilweise aber auch nicht beeinflußt werden können.

Daraus ergeben sich

  • justierbare Anforderungen
  • nicht justierbare Anforderungen.
  • Die nicht justierbaren Anforderungen sind bei modernen Geräten vom Hersteller genügend genau berücksichtigt.

Justierbare Anforderungen :

Der Theodolit hat vier Achsen:

  • V = Stehachse
  • L = Libellenachse
  • Z = Zielachse
  • K = Kippachse

Grossformat
Stehachse (V)

Achse durch das Vertikalachsensystem, die bei horizontiertem Gerät senkrecht steht.

Grossformat
Libellenachse (L)

Tangente an den oberen Ausschliffbogen im Normalpunkt der Röhrenlibelle. Sie liegt bei eingespielter Libelle horizontal.

Grossformat
Zielachse (Z)

Verlängerte Verbindungslinie des Fadenkreuzschnittpunktes mit dem optischen Mittelpunkt des Objektivs.

Grossformat
Kippachse (K)

Horizontalachse, Achse um die das Fernrohr gekippt werden kann.

Grossformat