| Einmal mehr wandern Leila, ich und Pablo, unser Taggeli.
Zufälligerweise fällt mir die Druckleitung auf der anderen Seite der
Wiese auf. Da wir sowieso den Berg hinauf wollen, folgen wir nicht dem
Wanderweg, sondern folgen der Wasserleitung (siehe Bild rechts). |
 |
|
 |
Wieder zu Hause informiere ich mich über das
Etzelwerk zu welchem die Druckleitung gehört. Von den zwei
Webseiten Etzelwerk und
Sihlsee habe ich folgende Bilder
zusammengeklaut:
|
Unsere Wanderung hat in Bilsten (siehe oberer
Drittel der Druckleitung) begonnen und ging am Apparatehaus und
Wasserschloss vorbei bis zum Schönboden (keuch...). Von
dort aus geht es noch weiter hinauf zum Stöcklichrüz.
 |
Mein Vater, Paul, schreibt mir als Feedback auf diese Seite:
Schau mal die Fotos an über die Geschichte des Sihlsees - Aufstau des Sees
auf der Webseite http://www.sihlsee.ch.vu/ .
Und vergleiche die sorgfältige Entschädigung und Umsiedlung der Bewohner
hier mit der Kriminalstory, die 30 Jahre später in Graun passierte!
Webseite http://www.obervinschgau.it/geschichte/geschichte-alt-graun.pdf
Ich habe nur wenig im erwähnten Bericht Die Umsiedlung der Bewohner von Graun gelesen, die
Geschichte schockiert und ist hart und darum lege ich sie wieder weg. Positiv überrascht hat mich, dass einen Bank den Bericht publiziert. Bei UBS und CS wäre so was undenkbar.
|
| Leila und Pablo auf dem von Moos überwachsenen Geleise.
|
 |
| Leila und Pablo nehmen die Fusstreppe zwischen den
Wasserleitungen. |
 |
| Mehr als die Hälfte der Höhenmeter haben wir hinter uns:
Zeit für eine Pause. Die Wasserleitungen summen nur sehr schwach. Der
Energieverbrauch am Samstag scheint gering zu sein. |
 |
| Blick in's Tal nach Altendorf. Altendorf ist das
lustigste Dorf der Schweiz: Mehrmals täglich muss hier
der Zug vor Lachen halten. (Anmerkung: Die Gemeinde
Lachen ist die Nachbargemeinde von Altendorf) |
 |
| Pablo lässt sich von so viel Stahl und Wasser nicht
irritieren... |
 |
| ...und spielt mit seinem heissgeliebten Frisbe. Hier hat
er ihn in der Erde vergraben. |
 |
| Wir haben das obere Ende der Wasserleitung erreicht, von
hier aus verläuft die Leitung waagrecht durch den Berg. Auf dem Bild
sieht man die Brücke, die am Apparatehaus vorbeiführt. |
 |
| Der letzte Blick zur Wasserleitung. |
 |
| Wir sind schon bald auf der Krete. Im Hintergrund ist
Hurden, die Lützelau, Rapperswil und natürlich Hombrechtikon zu sehen.
Was man auf dieser Foto nicht sieht: Der Boden ist stellenweise nass
und rutschig - Leila hat's mit der Kamera voll auf den Sack
gehauen. |
 |
| Leila |
 |
| Hans |
 |
| Zwei Stunden später erreichen wir das Stöcklichrüz. |
 |
| Vor etwa 28 Jahren sass ich das letzte Mal auf diesem
Bänkli. An die Aussicht kann ich mich zwar nicht mehr erinnern, nur
dass es hier sehr schön war. |
 |
| Jagli und Pablo |
 |
| Leila y el Mimili |
 |
|
 |
| Auf dem Rückweg kreuzen wir einen gut verbauten Bach. Nach sechs Stunden erreichen wir müde, aber erfüllt von den schönen Erlebnissen, das Auto. |
 |