Hans Märki



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Fassadenerneuerung

Hans entschliesst sich, die Fassade und die Fenster der Hauses erneuern zu lassen. Die Komfortlüftung baut er selber ein. Diese Seite dokumentiert den Umbau.

TODO: Schematische Darstellung Komfortlüftung.

Hans leiht sich einen Lieferwagen und kauft Lüftungsmaterial ein. Hier eine 50-Meter Rolle mit Lüftungsrohr.

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Die Blechrohre mit 16 cm Durchmesser für die Zu- und Abluft. Im Hintergrund die kleinen Schalldämpfer für die kleineren Zimmer.

. Im Hintergrund die kleinen Schalldämpfer für die kleineren Zimmer.

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Zwei grosse Schalldämpfer: Der Lufteinlass für die Stube und der Luftabzug in der Küche. Grossformat
Krümmer und Muffen um die Blechrohre zu verbinden. Grossformat
In den Graben kommt Isolation. Zuerst muss aber Herr Gübeli den Dachablauf um 20 cm, die Dicke der Isolation, nach atattetatttussen verschieben. Grossformat
Hans hat eine neue Lieblingsbeschäftigung: Mit Trennschleifer und Bohrhammer macht er ein Loch in die Küche: Hier kommt der Schalldämpfer für den Luftabzug rein. Grossformat
Hier bohrt sich Hans in Richtung Stube vor: Hier kommt der Lufteinlass rein. Grossformat
Die erste Reihe Backstein ist weg. Die Isolation kann einfach von Hand herausgerissen werden. Grossformat
Von der Stube her arbeitet ich mich nach draussen. Grossformat
Ein paar Tage später ist der Schalldämpfer verbaut und die Luftzuleitungen angeschlossen. Die Farben der Zuleitungen, blau und rot, haben keine Bedeutung. Auf dem Bild sind auch drei Elektrorohre sichtbar, es handelt sich um ein Zuleitung für die Stube, den Heizungsraum und den Bastelraum. Später kann ich dann bei Bedarf z. B. Ethernet-Kabel einziehen. Grossformat
Das kleine Vordach muss weg, da dieser Teil der Wand isoliert wird. Heute hilft Joe mit. Grossformat
Priska und ?? statten bei Helen und Ruedi einen Besuch ab. Grossformat
Joe hat gerade einen neuen Dachbalken eingesetzt. Im horizontalen Balken ist noch die Verzapfung des entfernten vertikalen Balkens zu sehen. Grossformat
Das südliche Zuluftrohr ist verlegt: Hier wird im Winter die Luft angesaugt. Grossformat
Joe und Hans verlegen auf der Ostseite die Lüftungsrohre. Mit Joe zusammenzuarbeiten ist sehr angenehm und macht Spass. Grossformat
Jacqueline lässt sich von Hans den aktuellen Stand zeigen. Paul fotografiert mit seinem neuen 10mm-Objektiv. Grossformat
Shenoll und Yupi in der Mittagspause. Grossformat
Pablo und Leila geniessen die Ruhe zwischen 12 Uhr und 13 Uhr. Leila ist vor allem damit beschäftigt, den Schmutz den wir hinterlassen wieder zu entfernen. Sie offeriert uns aber auch Kaffee und Gipfeli zum z'Nüni und fotografiert das Geschehen - Herzlichen Dank für Deine Mithilfe! Grossformat
Und schon geht es wieder los. Yupi entfernt den Sims. Dieser ist mit drei Armierungseisen versehen und darum aufwändig zu entfernen. Grossformat
Leila fotografiert die Umgebung. Hier Pablos Freesbees und Trockentücher. Grossformat
Unser Nachbar Ruedi erhohlt sich von der Velofahrt oder bereitet sich mental auf eine solche vor. Grossformat
Die Bürofenster im obersten Stock sind montiert. Grossformat
Sascha Heer verschiebt die Türglocke und Eingangslampe um 20 cm. Dies ist die Dicke der Fassadenisolation. Sascha arbeitet für ELEKTRO FAWI und hat mir verschiedenes Material wie Elektrorohre und Steckdosen zur Verfügung gestellt, die ich nun im Haus verbaue. Was übrig bleibt kann ich zurückgeben. Grossformat
Paul sucht sich Motive für sein 10mm-Objektiv. Grossformat
Auch Hans kommt vor die Linse. Grossformat
TODO: Fenstergrössen. Plan der Fenster.
Yupi vermummt sich vor dem Staubsturm, den er bald selbst auslösen wird. Grossformat
Yupi nimmt den Trennschleifer und schneidet 7 cm Backstein weg. Um 7 cm wurden die Fenster zu gross geliefert. Grossformat
Yupi und Shenoll schneiden die Backsteine in Simons Zimmer raus. Sogar unsere Nachbarn freuen sich über den Staub. Grossformat
Die Backsteine sind durchtrennt und die provisorische Staubtrennwand im Zimmer ist wieder abgebaut. Grossformat
Heinz schneidet die alten Fenster von Pauls Zimmer raus. Grossformat
Pauls Zimmer sind unterdessen fensterlos. Grossformat
Shenoll beim Mittagessen. Grossformat
Shenoll. Grossformat
Yupi. Grossformat
Yupi. Grossformat
Roger und Heinz haben soeben den Fensterrahmen in Simons Zimmer eingebaut. Roger ist im dritten Lehrjahr und Heinz im Schreiner bei der Schreinerei Graf Grossformat
Hans darf wieder stauben. Hier entferne ich die Leibung bei der Balkontüre. Eine Woche später bemerke ich, dass ich noch 3 cm mehr entfernen muss und so beginnt die Morerei nochmals von vorne. Nur sind jetzt die neuen Fenster eingebaut und ich muss entsprechend vorsichtig arbeiten. Freude herrscht. Grossformat
Heinz und Roger passen den Fensterrahmen für das Bad an. Grossformat
Mittagspause: Peter mit Nino, Hans, Heinz und Roger. Grossformat
Peter und Nino zuoberst auf dem Gerüst. Grossformat
Unsere Nachbarin Claudia. Ich spekuliere mal was sie denkt: "Zum Glück habe ich diesen Umbau bereits hinter mir!" Grossformat
Shenoll und Yupi vor Simons neuen Zimmerfenstern. Grossformat
Heinz und Roger setzen ein Stubenfenster ein. Grossformat
Shenoll streichelt Pablo. Grossformat
Faredin isoliert die Nordseite des Büros. Grossformat
Kaffeepause. Von links nach rechts: Florian, Faredin, Oli, Hazir, Hans, Ibrahim und Peter. Grossformat
Ibrahim, Faredin und Hazir. Es freut mich immer, wenn die drei auf der Baustelle erscheinen. Sie sind aufgestellt und fluchen nie. Sie helfen mir, wenn ich selbst Hand anlage. Die drei arbeiten sehr sauber, wie auch die anderen Hitz-Mitarbeiter. Grossformat
Der Chef kommt und muss auch auf's Foto: Hans, Erich Hitz, Hazir und Ibrahim. Erich Hitz ist einfach zu erkennen. Entweder ist er am Telefon oder es klingelt. Er ist ein top professioneller Bauführer und erst noch ein angenehmer! Seine Mitarbeiter führt er sehr wohlwollend. Grossformat
Florian und Oli befestigen die Träger für das Vordach. Florian macht eine Schnupperlehre. Grossformat
Die Holzträger für das Vordach sind montiert. Grossformat
Die Zuleitungen auf der Nordseite: Die roten Lüftungsrohre sind die Abluft von Küche und WC. Die blauen Elektrorohre führen in die Küche, zur Klingel, in Simons Zimmer und in den Schlagzeugraum. Das Blechrohr ist die Zuluft für den Frühling. Durch den Pollenfilter wird hoffentlich Leilas Heupfnüsel ein bisschen erträglicher. Grossformat
Die Zuleitungen auf der Ostseite: Die Elektrorohre sind für die Beleuchtung des Weges, die Lüftungsrohre führen zur Stube und in's Bad. Kaum sichtbar ist die Abluft. Grossformat
Was ist das wohl? (Die Entlüftung des Tankraumes) Grossformat
Und das? (Der Dampfabzug der Küche) Gemäss Mineregie Standard müsste auch diese Abluft durch den Wärmetauscher geleitet werden. Ich habe aber darauf verzichtet, da ich feuchte und fettige Luft nicht durch lange Luftleitungen blasen und ein ideales Klima für eine Bakterienzucht schaffen möchte. Grossformat
Auch unsere Nachbarin im Norden ist fleissig: Brigitte gräbt den Garten um und findet dabei 100kg schwere Fundamente des Gartenzauns. Dieses habe ich dann mit dem Bohrhammer zertrümmert und entsorgt - und dafür ein gut duftendes hausgebacktes Sonntagsbrot erhalten. Danke! Grossformat
Leila fotografiert sich im neuen Fenster. Grossformat
Leila fotografiert den Wasserschlauch. Grossformat
Leila findet irgendwo Muscheln! Grossformat
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Unser Dachgeschoss ist unser Gästezimmer, wir nennen es Himmel, da wir hier den Südanflügen am Nächsten sind.

Durch den Himmel führen neu folgende Leitungen:

  • Die isolierte Luftzuleitung fürs gesamte Haus.
  • Die Zuluft für die Zimmer der Eltern und Paul.
  • Zwei Elektrorohre.

Diese Leitungen werden nun mit Holzplatten abgedeckt.

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Diese Abdeckung dient als Ablage oder Nachttisch. Ein grosser Tag für mich: Der Himmel ist nun fertig - der erste Raum der erledigt und abgeschlossen ist! Grossformat
Ich wage mich auch an gewisse Maurer/Gipserarbeiten: Hier der Zustand nach dem Einbau des WC-Fensters. Es geht darum, die Unterlage des Fenstersimses vorzubereiten. Grossformat
Mit drei Fermacell Platten erreiche ich genau die gleiche Höhe wie die Kacheln. Grossformat

Der Absatz wird mit Steinen (billig) und Mörtel (weniger billig) gefüllt. Hazir meint, es sei wichtig, dass alle Hohlräume gefüllt sind, da sich dort sonst Feuchtigkeit ansammle.

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Nun drücke ich die Fermacell-Unterlage in den Mörtel und fülle die Ritzen. Nach dem Austrocknen kann dann der Sims eingesetzt werden. Grossformat
Hans darf wieder stauben. Hier verbreitert er die Leibungen vom Elternschlafzimmer um weitere drei Zentimeter. Danke André, für den Trennschleifer. Grossformat
Die Sicht wird immer schlechter. Grossformat
Der Rohputz ist bereits aufgebracht. Grossformat
Der Rohputz. Grossformat
Leila fotografiert. Grossformat
Leila hat sich standhaft geweigert, zuoberst auf das Gerüst zu klettern. Diese Foto bezeugt, dass sie trotzdem ganz oben war! Herzliche Gratulation Leila zur bestandenen Mutprobe. Grossformat
Die Fenstersimse wurden geliefert. Hans und Peter geraten hier in die Sackgasse. Die Simse sind zu breit für den Weg. Wir müssen zurück und die Simse einzeln tragen. Grossformat
Auch der Wärmetauscher wurde geliefert. Das Ding ist 70 kg schwer und sehr sperrig. Grossformat
Peter und Hans stemmen das Ding in den zweiten Stock hinauf. Dank unserem Krafttraining überstehen unsere Rücken die Tortur schadlos. Grossformat
Peter ist eingeklemmt zwischen Wand und Wärmetauscher und schnaubt. Hans drückt und klemmt Peters Schulter ein. Zum Glück ist dem Wärmetauscher nichts passiert! Grossformat
Peter schickt mir per Mail die Foto rechts und schreibt:
Dank Peters weichem Arm ist dem Wärmetauscher nichts passiert.
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Für alle, die es bis hierher geschafft haben: In Kürze folgen weiter Bilder.